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Luftrettungsmittel

Bei den Luftrettungsmitteln handelt es sich um Hubschrauber und Flächenflugzeuge, die in der Luftrettung eingesetzt werden. Neben dem Luftfahrttechnischen Personal gehört Rettungsdienstpersonal und mindestens ein Arzt zur Besatzung.

RTH = Rettungshubschrauber

Rettungshubschrauber (RTH, Rettungs-Transport-Hubschrauber) sind speziell ausgerüstete Hubschrauber, die in der Luftrettung als Notarztzubringer im Rahmen des Rendezvous-Systems („Primär-Einsatz“)[1] und als Verlegungsmittel für Klinikpatienten („Sekundär-Einsatz“) dienen

ITH = Intensivtransport-hubschrauber

Der Intensivtransport-hubschrauber ist ein Luftrettungsmittel, dessen Einsatzschwerpunkt in der Verlegung von Intensivpatienten auf dem Luftweg liegt. Diese Verlegungen setzen voraus, dass der Patient bereits in klinischer Obhut in einer Intensivstation ist und ein schneller Transport in ein Spezialklinikum aus medizinischer Sicht dringend erforderlich ist. 

Rettungsflugzeuge

Ein Rettungsflugzeug ist ein speziell ausgerüstetes Flugzeug, mit dem Verletzte z. B. aus dem Ausland zurück ins Heimatland geflogen werden können. Hauptsächlich werden diese von Verkehrswachten wie dem ADAC oder von Hilfsorganisationen wie der Deutschen Rettungsflugwacht (DRF), Flight Ambulance International (FAI) oder dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) betrieben. Daneben verfügen auch mehrere Luftstreitkräfte über entsprechende Flugzeuge.


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