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Stadt Eckartsberga

Die Stadt Eckartsberga liegt an der westlichen Kreisgrenze und bestand bis 2009 aus der Stadt, mit der 1464 eingemeindeten "Vorstadt" Mallendorf, dem Ortsteil Marienthal mit der "Siedlung Funkturm", dem Ortsteil Lißdorf und dem Vorort Lindenberg.
Unter den alten Siedlungen im Gebiet der Finne ist sie eine der jüngsten.

Besonders sehenswert ist die Eckartsburg eine ansehnliche und zum Teil erhaltene Ruine. Man unterscheidet die Hauptburg und die Vorburg. Erhalten sind der Bergfried, ein Gefängnis- oder Marterturm. Die Höhe des Turmes beträgt 22 m.

Der Freizeitspaß in Eckartsberga lädt Groß und Klein zum Verweilen ein. Es werden folgende Attraktionen geboten: Miniaturland Burgenland Eckartsberga (Burgen und Schlösser im Maßstab 1:75), Sommerrodelbahn, Miniaturgolfanlage, Irrgarten

Quelle: Verbandsgemeinde An der Finne

Zur Geschichte Eckartsberga

Die Geschichte Eckartsbergas ist untrennbar mit der Gründung und dem Bau der Eckartsburg 966 durch Markgraf Ekkehard I. von Meißen verbunden. Grund war die Lage auf dem Sachsenberg an der wichtigen Via Regia. Der als Reihendorf angelegte Ort vor der Burg taucht erstmals 1073 in einer Urkunde auf.

Eckartsberga hatte im späten Mittelalter Marktrecht, Stadtrecht (seit 1288), war Münzprägeort und hatte eine eigene Gerichtsbarkeit. Ab 1485 war die Stadt Sitz des gleichnamigen sächsischen Amtes. Das Stadtleben wurde bis in die Mitte des 17. Jahrhunderts durch Fuhrunternehmen geprägt. Eine sogenannte Brandsäule am Ortsrand erinnert an eine Hexenverbrennung von 1563. 1806 lag Eckartsberga am Rande des Schlachtfeldes der Schlacht von Jena und Auerstedt. Das Amt Eckartsberga kam (später erweitert als Landkreis Eckartsberga) 1815 mit anderen Gebieten an Preußen.

Auf dem Sachsenberg im Osten der Stadt standen zeitweise drei Windmühlen. Die heute noch östlich des Ortsrandes – etwas abseits der B 87 – auf etwa 275 m Höhe stehende (funktionsfähige) Mühle aus dem Jahr 1831 hat statt der üblichen Flügel ein zehnspeichiges Windrad mit einem Durchmesser von 14 Metern. Diese Bauweise ist sonst in Südeuropa verbreitet, in Deutschland allerdings einmalig.

Am 1. Juli 2009 wurden die Nachbargemeinden Tromsdorf und Burgholzhausen in die neugebildete Stadt Eckartsberga eingegliedert[2] und die Verwaltungsgemeinschaft An der Finne aufgelöst.

Quelle: Wikipedia 

Zur Orientierung

stadtplan_eckartsberga.pdf
PDF-Dokument [1.5 MB]

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